Altweiberschmecken oder Scharleikraut

Laut einschlägigen Seiten (hier oder hier) sind Altweiberschmecken und Scharleikraut alte Namen für Salbei. Der ist nicht nur gesund wegen seiner desinfizierenden und adstringierenden Wirkung, sondern schmeckt auch gut. Ich mag ihn nicht nur frisch als Salbeibutter z.B. zu Ravioli sondern auch getrocknet als Tee mit ein bißchen Honig. Und dafür ist jetzt wieder die Zeit.

Es tut mir ja immer weh, diese schönen Blätter abzuschneiden, aber zweimal im Jahr muß das sein. Man sollte ihn der Heilwirkung wegen kurz vor der Blüte schneiden, aber wer einmal Salbeiblüten gegessen hat, wird das nicht mehr tun wollen. Außerdem leben Heerscharen von Insekten von den Blüten, es brummt und summt im Busch, dass es eine Freude ist. Also schneide ich das erste Mal nach der Blüte, dann kommen die Blätter wieder schön und das zweite Mal kurz vor dem Winter. In der Kälte schrumpeln die Blätter zusammen und die Pracht ist sowieso vorbei.

Der rosa Riese sucht übrigens immer noch nach seinen Puschen, aber ich bin optimistisch, dass das dieser Tage was wird.

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