Weihnachtsguetsle

So. Unser Provider provided wieder, die Erkältung ist, wenn auch widerwillig, ihres Wegs gezogen und die Weihnachtsbäckerei hat ein – zumindest vorläufiges – Ende gefunden. Ich bin noch völlig erledigt vom Backen, außerdem sind mir die Essiggurken ausgegangen – ein unverzichtbares Gegenmittel bei Backorgien.

Hier also die Ausbeute, erste Probepäckchen wurden schon heute nacht an Nachbars Türen gehängt, schließlich ist ja Nikolaus. Und morgen werden die Keksgeiseln auf den Weg geschickt.

Bärentatzen

Helenenschnitten

Nußkugeln

Orangensterne

Schwarzwaldgipfel

Totenbeinli

Vanillehörnchen

Lebkuchen

Die Rezepte sind eine Mischung aus LeserInnenrezepten der Badischen Zeitung und des Südkurier, andere sind aus der Kategorie Oldies but Goldies, aus dem Rezeptbuch meiner Urgroßmutter.  Die genauen Rezepte folgen in den nächsten Tagen, das für die Lebkuchen behalt ich aber lieber für mich, die Dinger sind der absolute Murks.

9 thoughts on “Weihnachtsguetsle

  1. Totenbeinli? Heißen die aus dem Grund so, aus dem ich denken, dass sie so heißen? Gruselig😉 Mich lachen gerade die Orangensterne an🙂

    • Ja, die heißen so, weil sie an bleiche Fingerknöchelchen erinnern sollen (meine sind eher Wurstfinger ;-)); meine Mutter fand das auch sehr makaber, ihr hab ich sie jetzt als Nußstängeli verkauft.

    • Da musste ich ein bisschen schummeln. Mein extra auf dem Weihnachtsmarkt erstandenes Model war zu klein, so dass das nur ganz flache Tätzchen gegeben hätte (dafür aber 250 Stück…). Also hab ich Kugeln gemacht und den Model einfach wie einen Stempel aufgedrückt. Fällt kaum auf, find ich.

      • und was schreibt meine Mutter dazu? Sie musste lachen über meine „Gebilde“, aber Hauptsache sie würden schmecken…:O

  2. Uiuiui, ich habe heute ein Geiselpäckchen erhalten und schon ausgepackt. Bisher habe ich nur eine Helenenschnitte probiert, der Rest muss leider bis Samstag abend warten, da ich heute noch verreise.. aber ich freu mich jetzt schon. Vielen vielen Dank!

  3. Pingback: Weihnachtsguetsle – Bärentatzen « Aus Rubys Küche

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